Sonntag, 22. März 2020

Positives gegen Depressionen

Guten Morgen,

auch ich habe Respeckt vor dem Corona Virus und bleibe zu Hause. Meine sozialen Kontakte beschränke ich auf digitale Unterhaltungen und auch mal aufs telefoniern. Auch arbeite ich im Homeoffice, da ich zur Risikogruppe gehöre.

Was mir auffällt, wie viele negative Menschen in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, die es frevelhaft finden, dass man sich mit Sendungen im Fernsehen ablenkt, weil die Menschen, welche die Sendung machen, ja den Virus verbreiten. Ich persönlich finde es richtig, dass man nicht pausenlos die sich wiederholenden Sondersendungen ansieht. Ja, es ist wichtig sich zu informieren. Noch wichtiger ist, dass man sich an die Empfehlungen hält, was ich auch tue.
Ich lese täglich nach, was aktuell in meiner Umgebung passiert und was das Robert Koch Institut empfiehlt. Ich mag den Podcast von Professor Drosten, da er den Virus erklärt und vor allem korrekt aufklärt.

Was mich ärgert ist, dass es immer noch Leute gibt, die den Ernst der aktuellen Situation nicht begreifen und auf ihre Party nicht mal ein paar Wochen nicht verzichten können. Es muss doch möglich sein, einmal nicht ständig zu feiern und vor allem so egoistisch zu sein. Diese Leute denken weder an ihre Eltern und Großeltern noch an andere Menschen. 

Aber ich möchte mich nicht rund um die Uhr damit beschäftigen. Das macht nur Depressiv und das schwächt das Immunsystem. Das sollten wir nicht zulassen.

Ich persönlich gehe in meiner Freude über die Schönheiten in der Natur auf. Die balzenden Enten, die an meinem Balkon vorbei fliegen oder das Taubenpaar, dass tapfer trotz der vielen Krähen hier brütet. Ok, ich mag Tauben nicht wirklich aber das eine Päärchen imponiert mir. Hier lebt nämlich eine große Gruppe von Krähen in den Sträuchern aber dieses Taubenpaar lässt sich nicht vertreiben.

Ganz besondere Freude habe ich an meinen eigenen Blumen. Meine Tuölpen wachsen schön kräftig und nach meinen wunderschönen Krokussen kommen jetzt die Muskari. Die Natur lebt weiter und so sollten wir es auch tun uns an die Sicherheitsmaßnahmen halten und weiterleben.







Nun zum Schluss möchte ich all jenen danken, die in Krankenhäusern, bei der Feurwehr, der Polizei, in Lebensmittelgeschäften, Lieferdiensten und Apotheken arbeiten. Ihr macht eure Sache gut.

An alle meine Leser: lasst Freude zu, Sonne in die Seele und bleibt Gesund!


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