Freitag, 11. August 2017

Naturzoo Rheine

Ich war im Münsterland im Urlaub und habe letzten Samstag den Naturzoo in Rheine besucht. Leider hat es angefangen zu Regnen, so dass wir nicht viel sehen konnten. Meine Begleitung und ich hatten uns mit meiner Freundin aus Bremen und ihrem Freund getroffen.

Der Naturzoo in Rheine ist wunderschön aufgebaut. Man geht durch einen Wald in dem die Anlagen gebaut wurden.

Wir haben im ersten Gehege Nasenbären gesehen, die herumwuselten.


Gegenüber von den Nasenbären sind Kattas in einem Gehege, dass sich in die Waldlandschaft einfügt. 


Nachbarn der Nasenbären ist eine zänkische Gruppe von Dschelada Affen. Da wurde gestritten was das Zeug hielt. 


Nachbarn der Kattas sind eine Gruppe Flamingos. An denen komme ich irgendwie nicht vorbei. Die Flamingos im Naturzoo Rheine sind heller als die im Stadtgarten. Das liegt an der Futtermischung. Das Gefieder ist je nach Futtermischung intensiv Rot gefärbt.



Die Wassergräben sind nicht nur von Schildkröten bewohnt, es wachsen auch Seerosen darin. 



Im Gehege der Dschalada Affen leben auch Mähnenschafe. Die haben sich jedoch zurückgezogen. Die Affen waren einfach zu verrückt. Es war Fütterungszeit, da können Affen rasend werden. Die Mähnenschafe waren grade im Fellwechsel. Sie ähneln eher Ziegen.


Der Naturzoo kümmert sich auch um die Arterhaltung von heimischen Tieren wie die Störche. Die nisten im gesamten Zoo in den Bäumen. In Rheine gibt es sehr viele Störche. Ich finde das sehr gut, denn die schönen Vögel waren vom aussterben bedroht.



Wir haben dann im Zoo-Bistro eine Kleinigkeit gegessen und wollten dann weiter aber der Regen hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schade, denn wir haben nur einen kleinen Teil vom Zoo gesehen. Bei meinem nächsten Besuch im Münsterland, werde ich den Zoo bei schönerem Wetter besuchen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen