Samstag, 19. August 2017

Passende Tasche

Zur Wickeltasche habe ich noch eine passende kleine Circulum (so heißt der Schnitt) genäht. Da kann man auch schön Feuchttücher, Schnuller oder was man sonst für die Babypflege braucht darin verstauen.


Wickelix

Wickelix ist kein Gallier, der bei Asterix eine Rolle spielt. Aber Wickelix ist genauso pfiffig wie der berühmte Gallier und ich denke darüber wird sich jemand sehr freuen.

Wickelix ist eine Wickeltasche für unterwegs, die nicht nur Windeln und Wickelzubehör verpackt, sondern auch eine Wickelauflage mitbringt. Die Anleitung stammt von Hecki, Ich habe sie nur etwas für meine Fähigkeiten an der Nähmaschine angepasst.

Ich hoffe das Elternpaar, für das ich die Tasche genäht habe, freut sich über die Wickelix genauso wie ich grade.


Sonntag, 13. August 2017

Einhörner fürs Kind

Die Tochter meiner Freundin bekommt von mir eine Tasche. Ich habe in Gronau einen wunderschönen Stoff gefunden mit Einhörnern. Da die Kleine diese mag, war sofort klar, das ist ihrer.
Heute morgen habe ich meine Nähmaschine aus ihrem Koffer geholt und losgelegt. Das Schnittmuster (Celeste) ist von Birgit Freyer. Ich verwende gerne Endlosreißverschlüsse mit Spitze, da diese sich hübsch machen.


Freitag, 11. August 2017

Naturzoo Rheine

Ich war im Münsterland im Urlaub und habe letzten Samstag den Naturzoo in Rheine besucht. Leider hat es angefangen zu Regnen, so dass wir nicht viel sehen konnten. Meine Begleitung und ich hatten uns mit meiner Freundin aus Bremen und ihrem Freund getroffen.

Der Naturzoo in Rheine ist wunderschön aufgebaut. Man geht durch einen Wald in dem die Anlagen gebaut wurden.

Wir haben im ersten Gehege Nasenbären gesehen, die herumwuselten.


Gegenüber von den Nasenbären sind Kattas in einem Gehege, dass sich in die Waldlandschaft einfügt. 


Nachbarn der Nasenbären ist eine zänkische Gruppe von Dschelada Affen. Da wurde gestritten was das Zeug hielt. 


Nachbarn der Kattas sind eine Gruppe Flamingos. An denen komme ich irgendwie nicht vorbei. Die Flamingos im Naturzoo Rheine sind heller als die im Stadtgarten. Das liegt an der Futtermischung. Das Gefieder ist je nach Futtermischung intensiv Rot gefärbt.



Die Wassergräben sind nicht nur von Schildkröten bewohnt, es wachsen auch Seerosen darin. 



Im Gehege der Dschalada Affen leben auch Mähnenschafe. Die haben sich jedoch zurückgezogen. Die Affen waren einfach zu verrückt. Es war Fütterungszeit, da können Affen rasend werden. Die Mähnenschafe waren grade im Fellwechsel. Sie ähneln eher Ziegen.


Der Naturzoo kümmert sich auch um die Arterhaltung von heimischen Tieren wie die Störche. Die nisten im gesamten Zoo in den Bäumen. In Rheine gibt es sehr viele Störche. Ich finde das sehr gut, denn die schönen Vögel waren vom aussterben bedroht.



Wir haben dann im Zoo-Bistro eine Kleinigkeit gegessen und wollten dann weiter aber der Regen hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schade, denn wir haben nur einen kleinen Teil vom Zoo gesehen. Bei meinem nächsten Besuch im Münsterland, werde ich den Zoo bei schönerem Wetter besuchen.

Sonntag, 6. August 2017

Projektbeutel und Schatztäschchen

Ich habe einen Projektbeutel für eine Freundin genäht. Naja, es war eigentlich eine Gemeinschaftsarbeit von meiner Mutter und mir, da ich ja Nähanfängerin bin. Aber das Schatztäschchen mit Schnappverschluss, habe ich alleine genäht.

ICh fand den Stoff für Taschen so witzig, so dass er mit musste.


Der Projektbeutel ist nach einem Schnitt von Pee&Pouf, den ich über DaWanda erstanden habe.


Das Schatztäschchen ist nach der Anleitung von Birgit Freyer. Ich habe ihn allerdings ohne eine Aufhängung gemacht.

Montag, 31. Juli 2017

Das könnte meine neue Lieblingsfarbe werden

so schön blau, wie dieser Traum einer Hortensie strahlt.


Die Leuchtet wirklich und hebt sich von der farblichen Umgebung Ihres Standorts ab. Ich habe noch nie so eine Hortensie gesehen. Ich möchte die Blüten fast auf Stoff drucken lassen...

Sonntag, 23. Juli 2017

Über einen Monat kein Post?

Ich stelle grade fest, dass die Zeit irre schnell an mir vorbei gerast ist. Ich habe doch tatsächlich seit mehr als einem Monat nichts geschrieben.

Inzwischen habe ich ein Paar Socken fertig bekommen, die ich eigentlich nicht stricken wollte. Meine Freundin hat sich durch die Anleitung verwirren lassen. Um sicher zu gehen, dass die Anleitung richtig ist, habe ich dann angestrickt - und auch fertig gestrickt. Die Anleitung ist von Regina Satta aus einem ihrer Tausendschön Sockenbücher. Ihre Muster kommen am besten bei hellen Färbungen raus. Meine Färbung auf feiner Sockenwolle stammt von Kunst auf Wolle.



Vor ein paar Wochen ist mit ein kleiner Nager vor die Linse gelaufen. Ich konnte allerdings so schnell nur mein Handy ziehen, die Kamera war zu tief in der Tasche. Der kleine Geselle wollte über die Straße, wurde aber vom Verkehr erschreckt. Dann saß es auf dem Gehweg und sah mich mit den kleinen Knopfaugen an. Als es merkte, dass ich groß und lebendig bin, huschte es auf einen Baum.


Bei einer anderen Gelegenheit im Juni (so lange habe ich den Chip nicht mehr aus der Kamera genommen) bin ich im Nachbarort wieder mal durchs Gässle gegangen. Das Gässle ist eine Häuserzeile mit alten Fachwerkhäusern und einem wilden Grünstreifen. Dort wachsen Rosen, die allerdings nicht gut gepflegt werden. Sie blühen daher nicht sehr ausdauernd.


Die weiße Rose hatte grade einen Besucher in der Blüte. Bei dem Duft kein Wunder...


Die rote Kletterrose wächst an einer Hauswand. Aber auch sie würde viel kräftiger sein, mit dem richtigen Schnitt und der richtigen Pflege. Meine Großmutter hatte da ein Händchen dafür. Ihre Rosen waren ein Traum. Auch die Rosen von meiner Mutter waren immer traumhaft schön. Aber die Diven wollen halt auch betütelt werden.


Sonntag, 18. Juni 2017

Flamingos mal anders

Ich habe gestern zwei Projektbeutel genäht. Die Anleitung und das Schnittmuster stammt von Birgit Freyer aus Ihrem Shop Taschenspielerin. Der Stoff außen ist von Timless Tressures. Bei der mit dem pinken Innenleben stammt der Innenstoff von Laurel Burch, der Innenstoff der Grün gefütterten Tasche ist von Buttinette.

Leider konnte ich nur zwei Taschen daraus machen. Aber ich kann vielleicht aus dem Rest noch einen kleinen Beutel machen.



Freitag, 16. Juni 2017

Fronleichnam in Pink und zwei Panikmomente für eine vierköpfige Familie

Gestern an Fronleichnam musste ich arbeiten. Zwar nur sechs Stunden aber trotzdem, es war Feiertag.  Ich wollte wenigstens vor der Arbeit etwas Feiertagsfeeling haben. Ich bin dann zwei Stunden früher gegangen und habe noch einen Abstecher in den Zoo gemacht.

Es war schön und der Zoo liegt quasi auf meinem Arbeitsweg. Ok - ich fahre dabei schon mit der Kirche ums Dorf, aber warum nicht.

Ich bin zwar nicht zu den Eisbären gegangen, da ich nur eine Stunde hatte aber die Flamingos sind nicht weit vom Eingang entfernt und sie haben eine tolle Farbe.


Bei dem Flamingo im Vordergrund sieht man schön wie die Federn gefärbt sind. Es gibt so tolle Tiere auf diesem Planeten. Ich frage mich immer wieder, warum wir Menschen unseren Lebensraum Rücksichtslos zerstören.


Sie schlafen auf einem Bein stehend. Ich könnte das nicht. Ich habe noch ein kleines Video von den Flamingos mit einer kleinen vierköpfigen Entenfamilie.


Die kleine Familie war auf dem Weg zu einer anderen Wiese. Die kleinen rannten um ihre Mutter herum. Die Entenfamilie musste von dem Flamingo Gehege über das Gehege der Hühnergänse. Die drei Küken waren plötzlich mutig und hüpften durch den Maschendraht, der die Gehege trennt.
Natürlich kam die Entenmutter nicht hinterher und sie schnatterte ganz aufgeregt. Sie versuchte die Küken zu einer Stelle zu lotsen, wo sie dann hinüber konnte. Die Küken jedoch waren durch die Aufregung der Entenmutter selbst verängstigt und hüpften wieder auf die andere Seite. Inzwischen war die Mutter allerdings durch ein Loch im Zaun auf der Wiese der Hühnergänse.

Die Kleinen sind dann hinter ihr her gewatschelt. Glücklich haben sie dann das Gehege der streitbaren Hühnergänse passiert und die andere Wiese erreicht. Doch plötzlich nahm eine Krähe Kurs auf die Familie. Sie wollte sich ein Küken schnappen. Aber Mutter Ente ist wütend schnatternd auf die Krähe los gegangen. Gleichzeitig sorgte sie dafür, dass ihre Kinder in Sicherheit kommen. Sie wehrte sich mehrfach gegen die Krähe. Leider konnte ich nicht weiter beobachten, wie es ausgegangen ist, da die Familie in einem Gebüsch verschwand. Immer verfolgt von der Krähe.

Ich habe mich dann noch an den See gesetzt. Da beobachtete ich die Boote und entdeckte, dass die Fische im See raussprangen. Man braucht eigentlich nur ein Netz hin halten. Die Fische springen von alleine rein.

Montag, 12. Juni 2017

Fertiggestellt, gefunden und Stadtansicht

Mein Wochenende war total Erholsam. Gemütlich vorm Fernseher habe ich mein Dreieckstuch für Anfänger Nr2 fertig bekommen. Der KAL war eine Aktion beim Handarbeitsfrau Forum.


Heute habe ich dann den geplanten Untersetzer für meine Kaffeekanne genäht. Nun kann meine Thermokanne farblich harmonisch auf meinem Tisch stehen.


Heute habe ich wieder einen Termin in Ettlingen gehabt. Das Wetter war zu drückend, darum habe ich auch keinen Abstecher in den Zoo gemacht.

Ich bin heute mal eine andere Gasse gegangen, die richtig schön ist.


Ich nehme in letzter Zeit gerne gekühlten Kaffee mit. Nach dem Termin habe ich mich an die Alb gesetzt und meinen Thermobecher geleert. Der Ausblick war wieder sehr schön.


Dann habe ich einen Brunnen bemerkt. Den Schildhalterin-Brunnen. Laut der Beschreibung auf der Webseite von Ettlingen wurde dieser im 16. Jahrhundert erstellt und besteht aus Sandstein. Allerdings steht er nicht mehr am Originalplatz.
Folgende Beschreibung findet man auf der Webpräsenz von Ettlingen:

Bis 1871 stand der Brunnen an der Ecke Kronen-/Seminarstraße, wurde dann aber im Rathausflur aufbewahrt. 1934 ist der Brunnen in der Albstraße wieder aufgestellt worden. Die Freude hielt nur kurz an, denn 1938 wurde die Brunnenplastik zerstört. Die vorhandenen Einzelstücke sind eingesammelt und wieder sorgfältig zusammengesetzt worden. Ein Karlsruher Bildhauer wurde mit der Herstellung einer Nachbildung beauftragt. Seit Juni 1941 thront eine neue Schildhalterin auf dem Brunnensockel. Die Originalfigur steht im Museum. Das Haar wird von einem geflochtenen Reif gehalten, Hals und Brust sind mit goldenen Kettchen und die Finger mit Ringen geschmückt. Der Rock ist schräg gerafft und lässt das linke Bein sehen. In der rechten Hand hält sie das badische Landeswappen und in ihrer linken das Ettlinger Stadtwappen. Ursprünglich hieß der Brunnen "Metzenbrunnen", womit es sich bei der Brunnenfigur um eine Metze, also Dirne handeln könnte. Möglicherweise ist sie aber auch eine reiche Bürgerstochter, denn Metze ist auch die Koseform von Mechthilde. Laut einer Sage heißt der Metzenbrunnen eigentlich Märzenbrünnele, weil er in dem Monat März im Wald gefunden worden sein soll. Er könnte aber auch nach der Quelle, welche Märzenbrünnele genannt wird, genannt worden sein.


Dann habe ich noch ein altes Holzkreuz gefunden. Es steht vollkommen versteckt zwischen Sträuchern auf einem Ummauerten Grundstück.


Samstag, 3. Juni 2017

Geburtstagsgeschenk

Eine meiner Lieblingsmenschen hat heute Geburtstag. Ich habe ihr etwas selbst genähtes geschenkt. Das nähen hat mir so viel Freude gemacht obwohl ein Teil echt sehr kleine Teile hatte. Aber ich habe früher schon Minibären von Hand genäht, darum haben mir die Kleinteile nichts ausgemacht.

Die Tasche Calzone (Anleitung von Birgit Freyer) ist Ideal für Werkzeug geeignet. Die Außenseite ist mit einem schönen Stoff, er zum Hobby von dem Geburtstagskind passt. Sie hat sich eine Zackenschere gewünscht. Die passt Ideal hinein.


Das Werkzeug ist gut und sicher Verpackt. Macht man die Tasche komplett auf, kann man alles wie im OP Saal bereit legen.


Geschlossen sieht die Tasche dann aus wie eine Calzone, was ihr wohl auch den Namen gegeben hat.


Farblich passend zum Außenstoff ist der Innenstoff. Zusammen war es ein Fat Quarter Paket von Birgit Freyer.


Das andere Geschenk ist die Uhr Hex-o-Clock, die ich aus kleinen Hexagonen zusammen gesetzt habe. Die Anleitung habe ich auf der Nadelwelt gefunden und es ist (bis auf die Fleißarbeit) sehr einfach zu machen. Der Effekt ist aber grandios. Ein absoluter Hingucker. So eine mache ich noch mal für mich aus Laurel Burch Stoffen.


Samstag, 27. Mai 2017

Samstagsbummel

Heute habe ich einen kleinen Ausflug in den Zoo gemacht. Ich wollte ja meine Lieblingstiere besuchen. Da es einen neuen Eisbären gibt, war ich sehr neugierig. Dennoch hat mein Schweinehund heute morgen zeimlich übel getobt, als der Wecker klingelte. Mühsam habe ich ihn in seine Hütte geschickt und mich aufgerappelt. Und ws soll ich sagen, es hat sich für mich absolut gelohnt. Schon auf dem Weg am kleinen See entlang, fand ich diese kleine Schönheit.



Dann bin ich an der Seelöwenfütterung vorbei zu den Eisbären gegangen. Übrigens war die Fütterung sehr lustig.
Der Neue heißt Kap und versteht sich ganz gut mit Nika, der Alteingesessenen Bärendame. Nika ist heller als Kap.



Nach der kleinen Rangelei, haben die beiden ein Schläfchen in der Sonne gemacht.




Nich weit von den Eisbären posierte ein Emu. Naja er posierte nicht wirklich. Er war scharf auf das Eis einer anderen Besucherin. Aber ich konnte nah an ihn ran, da er abgeleknt war.



Ich bin nicht zum ersten Mal im Stadtgarten gewesen. Schon als Kind besuchte ich Rani, die 60jährige Elefantendame.
Heute habe ich eine Geschichte von ihr gehört. Ich habe eine Zooführerin belauscht, die eine Gruppe durch den Zoo geführt hat.

Die alte Dame hat es faustdick hinter den Ohren. Bei einem älteren Umbau der Elefantenanlage musste sie im Stall bleiben. Was für sie scheinbar schrecklich Langweilig war. Die Flusspferde waren damals auch im Elefantenhaus. Rani hat an den Wasserhähnen gespielt und dabei das Flusspferdbecken mit sehr heißem Wasser aufgefüllt. DIe Flusspferde sind zwar aus den Wasser raus gegangen aber damals wurde beschlossen die Flusspferde vorübergehend auszugliedern, bis es eine bessere Anlage gab.



Entgegen meiner Planung bin ich dann doch die kleine Runde gelaufen und kam bei den Flamingos wieder zum Haupteingang.





Natürlich habe ich auch die Sonnenuhr wieder fotografiert. Auch sie ist für mich eine Kindheitserinnerung. 


Freitag, 19. Mai 2017

Arztbesuch mit Kamera - Schönheiten im Alltag

Gestern hatte ich meinen Halbjährlichen Facharzttermin im nahe gelegenen Ettlingen. Meine Kamera war mit von der Partie, da eine Freundin und ich die Schönheiten im Alltag festhalten.

Da ich eine Überweisung brauchte, musste ich erst zu meiner Hausärztin. Etwas gehetzt habe ich die ersten beiden Schönheiten angetroffen. Da ich aber erst de Überweisung holen wollte ging ich vorbei.

Es klappte alles reibungslos und ich hatte auf dem Rückweg etwas Zeit für die Schönheiten.

Die beiden Schwertlilien wachsen in einem wilden Beet am Gässle in dem kleinen Nachbarort. Das Gässle ist ein Überbleibsel des ursprünglichen Dorfkerns.



Der Ort ist schon sehr alt und wurde im 14ten Jahrhundert erstmals erwähnt. Leider wurde das Dorf zerstört und nur wenige Häuser blieben erhalten. So das Hermannshäusle, in dem früher ein Restaurant war.


Danach ging es nach Ettlingen und da ich etwas Zeit hatte setzte ich mich in den Park am Bahnhof.


Nach dem Arztbesuch musste ich mein Rezept einlösen und auf dem Rückweg habe ich noch mal eine kleine Pause im Park gemacht.


Schon auf dem Weg nach Ettlingen kam ich am Eingang des Stadtgartens vorbei. Und plötzlich hatte ich die Idee, dass ich auf dem Rückweg mein Vorhaben umsetzen werde. Das habe ich dann tatsächlich getan. Schon lange will ich mir wieder eine Jahreskarte für den Stadtgarten kaufen.

Ich bin ein Bewegungsmuffel und mein Schweinehund kann sehr stark sein. Die Umsetzung und der Kauf der Jahreskarte wurde beinahe auch wieder von meinem Schweinehund boykottiert.
Da ich kein Passbild hatte bekam ich beim ersten Anlauf keine Karte. Ich musste zurück in den Bahnhof um ein Passbild zu organisieren. Nur war ich schon ziemlich erschöpft, durch die viele Lauferei und das schwüle Klima.
Ich war kurz davor in die Bahn nach Hause zu steigen. Aber manchmal kann ich auch Starrsinnig sein. Außerdem haben die Flamingos Küken...
Ich habe dann doch das Foto gemacht, die Karte gekauft und konnte dann mit gutem Gewissen in den Stadtgarten rein.

Zum Eingangsbild gehört die riesige Sonnenuhr, die im Lauf meines Erwachsen Werdens irgendwie geschrumpft ist.


Da die Flamingos nicht weit vom Eingang angesiedelt wurden, habe ich trotz meiner Erschöpfung schnell noch die eleganten Vögel besucht.



Danach war noch mal eine kleine Atempause angesagt, zumal es mir plötzlich körperlich nicht soo besonders gut ging. Aber der Blick auf den kleinen See beruhigt und entspannt.


Auch wenn ich mich dann doch etwas übernommen habe, der Tag war für mich erfolgreich. Nicht nur weil ich den Arztbesuch hinter mich gebracht habe, nein ich habe meinen Schweinehund in die Hütte verbannt und trotz meiner Erschöpfung ein Vorhaben umgesetzt.
Heute durfte der Schweinehund wieder raus, weil meine Knie so schmerzen. Dieses Wochenende bleibe ich zu Hause.

Nächsten Samstag gehe ich wieder in den Stadtgarten. Ich möchte den neuen Eisbären sehen. Der soll mit Nike (Eisbärendame) eine Familie gründen.
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Eisbären liebe? Ich packe mein Strickzeug und natürlich meine Kamera ein und setze mich bei schönem Wetter an das Eisbärengehege.